Schulleben

Messeneuheit im BSZ Pirna

Seit Mittwoch, den 20.06. 2018, kann das BSZ Pirna eine neu CNC-Drehmaschine sein Eigen nennen. Ein Dankeschön dem Landkreis SSW-OE, der dieses möglich gemacht hat und uns damit eine der neuesten Techniken auf diesem Gebiet zur Verfügung stellt. Es ist eine der ersten neu entwickelten Maschinen diesen Typs mit physischer Y-Achse. Somit sind wir in der Lage, die Berufsausbildung der Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker sowie die Ausbildung im technischen Gymnasium noch intensiver auf dem neuesten Stand der Technik durchzuführen.

Привет!

Если Вы меня ещё не знаете 

(falls Sie mich noch nicht kennen),

ich heiße Anastasia Werschina, komme aus Sankt Petersburg und arbeite dieses Jahr als Fremdsprachenassistentin am Beruflichen Schulzentrum für Technik und Wirtschaft Pirna. Als angehende Deutschlehrerin wollte ich es ausprobieren, nicht nur Deutsch in Russland zu unterrichten, sondern auch umgekehrt. Bisher war ich noch nie in Sachsen und habe mich sehr gefreut, das schöne Dresden und Umgebung zu erkunden.

Im BSZ wurde ich sowohl von den Russischlehrerinnen Frau Pester und Frau Greß als auch von den Schülern herzlich aufgenommen. Ich arbeite mit den älteren (11., 12. und 13.) Klassen, was auch eine ganz neue Erfahrung für mich ist. Obwohl die Schüler noch Anfänger in Russisch sind, haben sie in diesen Monaten vieles erreicht.

Da ich aus Sankt Petersburg komme, erzähle ich gerne über meine Heimatstadt. Ich habe einen Kurzfilm über die kreativ gestalteten Innenhöfe von Sankt Petersburg gedreht. Wenn Sie Interesse haben, können Sie ihn sich unter folgendem Link anschauen: https://youtu.be/C3debnBhszw

Es war auch sehr spannend, herauszufinden, woher die Schüler kommen und wofür sie sich interessieren. Ich finde es wichtig, nicht nur über Geschichte und Sehenswürdigkeiten des Landes, sondern auch über das heutige Leben der jungen Leute zu reden, damit man die Kultur und auch die Sprache besser versteht. 

Auch das Essen ist ein großer Teil der russischen Kultur. Es hat mir und den Schülern Spaß gemacht, russisch zu kochen. Sie wissen schon, wie man solche Gerichte, wie Pelmeni und Oladji, zubereitet. An Weihnachten haben die Schüler auch typisch russische Salate gemacht und ein russisches Lied gesungen.

Während der Assistenzzeit am BSZ habe ich viel gelernt und bin den Lehrern und der Schulleiterin Frau Werlisch sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, deutsche Schüler und Lehrer kennenzulernen. Es war eine wundervolle Zeit, die mir für immer in Erinnerung bleiben wird.

До свидания! 

Приезжайте в Санкт-Петербург!

Анастасия Вершина

Schüler und Schülerinnen des BGy on tour: „Back to Nature“ im Albertinum Dresden

Am 17.05.2018 machten wir uns 10 Uhr auf den Weg nach Dresden. Wir - das sind die Schüler des Deutschkurses de1 sowie Frau Zscherneck und Frau Schmidt. Unser Ziel war das Albertinum, wo wir einen Einblick in die Romantik als eine bedeutende  Kunstepoche erhalten sollten. 

Was hat aber nun deutsche Literatur mit romantischer Kunst gemeinsam? Das  war einigen Schülern vor dem Museumsbesuch nicht so klar und die Vorfreude war etwas verhalten. Doch die Kritiker werden noch verstummen, muss sich wohl die Kunsthistorikerin, Frau Gruler, vor dem Rundgang gedacht haben. Sie leitete kompetent diese Veranstaltung.

 

 

11 Uhr ging es dann los. Erster Eindruck - sehr positiv! Schnell wurde die Stimmung in unserer Runde sehr locker, angenehm und dennoch waren alle sehr engagiert dabei. Wie es aussah, war auch Frau Gruler sehr überrascht über unsere soliden Vorkenntnisse. Hierbei ein Lob an unsere Deutschlehrerinnen. Wir betrachteten gemeinsam einige Gemälde aus der Romantik, diskutierten darüber und trugen wesentliche romantische Motive und künstlerischen Mittel der Epoche zusammen. Im zweiten Teil der Veranstaltung wurden wir selbst aktiv. Wir fertigten zu ausgewählten  Gemälden der Ausstellung Popups an und staunten nicht schlecht über die Resultate. 

Mit einer langweiligen Führung voller Eckdaten und Zahlen hatte das nun wirklich nichts zu tun und der letzte Kritiker war nun auch positiv von dem Besuch im Albertinum überrascht. 12:30 Uhr neigte sich der kurzweilige und gelungene Ausflug dem Ende zu und es war fast ein bisschen schade, dass die Zeit so schnell verstrichen war.

 

An dieser Stelle noch einmal ein Lob an das Albertinum-Team, vor allem Frau Gruler, und unsere Deutschlehrerinnen Frau Zscherneck und Frau Schmidt. Wir alle waren nach dem Besuch positiv gestimmt, haben den Zusammenhang zwischen deutscher Literatur und Kunst in der Epoche der Romantik verstanden und werden den Ausflug wohlwollend in Erinnerung behalten und sicherlich demnächst nach dem Motto „Back to Nature“ in der Sächsischen Schweiz auf den Spuren der Romantiker wandern gehen.

Adrian Schütze 

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Studienfahrt nach Prag – Eine Stadt, zwei Themen

Am Donnerstagmorgen, am 24.05.2018, starteten die Deutsch-Leistungskurse in Begleitung von Frau Menzer und Frau Mutze sowie der Leistungskurs Bautechnik mit Herrn Flach eine Tagesreise nach Prag.

Mit dem Bus ging es in die tschechische Hauptstadt, wo schon zwei Reiseführer auf uns warteten um uns die Stadt mit all ihren Besonderheiten näherzubringen. Während sich die Bautechniker die Jugendstil-Architektur ansahen, begaben sich die Deutsch-Leistungskurse  auf Kafkas Spuren. Dabei besichtigten wir „ den kleinen Kreis“, wie Kafka die Orte nannte, an denen er sein Leben verbrachte und die sein Wirken und Schreiben beeinflusst haben. Unter anderem besuchten wir sein ehemaliges Gymnasium, die Universität,  an der er studierte, und sein Büro. Nach einem Fotostopp an der Kafka-Statue, einer lustigen Fahrt mit einem Paternoster und einer kurzen Mittagspause ging es dann weiter ins Kafka-Museum. Dort fühlten wir uns tiefer in die Gedankenwelt des Schriftstellers ein und erfuhren weitere interessante Details über sein Leben.

Doch dann hieß es auch schon Abschied nehmen, denn am späten Nachmittag traten wir, erschöpft, aber voller neu gewonnener Eindrücke, die Heimreise an.

Emily Rochlitzer, Elsa Worsch

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