Schulleben

Besuch vom mdr

Der mdr war bei unserem Kooperationspartner AMS zu Gast. Die Journalisten des Sachsenspiegels wollten zum dritten Jahrestag der fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Heidenau im August 2015 nach vorne blicken. Deshalb  riefen sie nicht nur die verstörenden Bilder der unrühmlichen Übergriffe in Erinnerung, sondern erkundeten den Stand der Dinge in Sachen Integration der Zuwanderer. Dazu besuchte das mdr-Team neben der Aktion Zivilcourage e.V. und Heidenaus Bürgermeister Jürgen Opitz auch die Werkstatt der AMS mbH (Bild). Mit der AMS verbindet unser BSZ nicht nur die Inklusionsassistentin Jenny Löffler; unsere Schüler nutzen die AMS-Werkstätten auch zur Berufsvorbereitung im Bereich Metalltechnik.  

Gemeinsam mit dem BSZ Pirna wirbt die AMS – auch beim „Tag der Ausbildung“ – für die handwerklichen und industriellen Berufe. Denn viele Lehrstellen bleiben frei: „Ich könnte sofort ein, zwei Dutzend Lehrlinge hier in der Region vermitteln“, sagt Norbert Rokasky, Geschäftsführer der Ausbildungsgesellschaft für Metalltechnik und Schweißer mbH (AMS). Angesichts dieser Lage auf dem Ausbildungsmarkt beobachtet Rokasky: „Die Akzeptanz der Betriebe gegenüber Zuwanderern ist deutlich gewachsen.“

Messeneuheit im BSZ Pirna

Seit Mittwoch, 20.06. 2018, kann das BSZ Pirna eine neu CNC-Drehmaschine sein Eigen nennen. Ein Dankeschön dem Landkreis SSW-OE, der dieses möglich gemacht hat und uns damit eine der neuesten Techniken auf diesem Gebiet zur Verfügung stellt. Es ist eine der ersten neu entwickelten Maschinen diesen Typs mit physischer Y-Achse. Somit sind wir in der Lage, die Berufsausbildung der Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker sowie die Ausbildung im technischen Gymnasium noch intensiver auf dem neuesten Stand der Technik durchzuführen.

Привет!

Если Вы меня ещё не знаете 

(falls Sie mich noch nicht kennen),

ich heiße Anastasia Werschina, komme aus Sankt Petersburg und arbeite dieses Jahr als Fremdsprachenassistentin am Beruflichen Schulzentrum für Technik und Wirtschaft Pirna. Als angehende Deutschlehrerin wollte ich es ausprobieren, nicht nur Deutsch in Russland zu unterrichten, sondern auch umgekehrt. Bisher war ich noch nie in Sachsen und habe mich sehr gefreut, das schöne Dresden und Umgebung zu erkunden.

Im BSZ wurde ich sowohl von den Russischlehrerinnen Frau Pester und Frau Greß als auch von den Schülern herzlich aufgenommen. Ich arbeite mit den älteren (11., 12. und 13.) Klassen, was auch eine ganz neue Erfahrung für mich ist. Obwohl die Schüler noch Anfänger in Russisch sind, haben sie in diesen Monaten vieles erreicht.

Da ich aus Sankt Petersburg komme, erzähle ich gerne über meine Heimatstadt. Ich habe einen Kurzfilm über die kreativ gestalteten Innenhöfe von Sankt Petersburg gedreht. Wenn Sie Interesse haben, können Sie ihn sich unter folgendem Link anschauen: https://youtu.be/C3debnBhszw

Es war auch sehr spannend, herauszufinden, woher die Schüler kommen und wofür sie sich interessieren. Ich finde es wichtig, nicht nur über Geschichte und Sehenswürdigkeiten des Landes, sondern auch über das heutige Leben der jungen Leute zu reden, damit man die Kultur und auch die Sprache besser versteht. 

Auch das Essen ist ein großer Teil der russischen Kultur. Es hat mir und den Schülern Spaß gemacht, russisch zu kochen. Sie wissen schon, wie man solche Gerichte, wie Pelmeni und Oladji, zubereitet. An Weihnachten haben die Schüler auch typisch russische Salate gemacht und ein russisches Lied gesungen.

Während der Assistenzzeit am BSZ habe ich viel gelernt und bin den Lehrern und der Schulleiterin Frau Werlisch sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, deutsche Schüler und Lehrer kennenzulernen. Es war eine wundervolle Zeit, die mir für immer in Erinnerung bleiben wird.

До свидания! 

Приезжайте в Санкт-Петербург!

Анастасия Вершина

Studienfahrt nach Prag – Eine Stadt, zwei Themen

Am Donnerstagmorgen, am 24.05.2018, starteten die Deutsch-Leistungskurse in Begleitung von Frau Menzer und Frau Mutze sowie der Leistungskurs Bautechnik mit Herrn Flach eine Tagesreise nach Prag.

Mit dem Bus ging es in die tschechische Hauptstadt, wo schon zwei Reiseführer auf uns warteten um uns die Stadt mit all ihren Besonderheiten näherzubringen. Während sich die Bautechniker die Jugendstil-Architektur ansahen, begaben sich die Deutsch-Leistungskurse  auf Kafkas Spuren. Dabei besichtigten wir „ den kleinen Kreis“, wie Kafka die Orte nannte, an denen er sein Leben verbrachte und die sein Wirken und Schreiben beeinflusst haben. Unter anderem besuchten wir sein ehemaliges Gymnasium, die Universität,  an der er studierte, und sein Büro. Nach einem Fotostopp an der Kafka-Statue, einer lustigen Fahrt mit einem Paternoster und einer kurzen Mittagspause ging es dann weiter ins Kafka-Museum. Dort fühlten wir uns tiefer in die Gedankenwelt des Schriftstellers ein und erfuhren weitere interessante Details über sein Leben.

Doch dann hieß es auch schon Abschied nehmen, denn am späten Nachmittag traten wir, erschöpft, aber voller neu gewonnener Eindrücke, die Heimreise an.

Emily Rochlitzer, Elsa Worsch

wm15a-30-8-18_vem.jpg

Wenige Monate vor Ihrer Facharbeiterprüfung zum Werkzeugmechaniker besuchte die WM15A Ende August 2018 das VEM Sachsenwerk Dresden.

Das Werk mit seinen ca. 650 Mitarbeitern gehört zu den weltweit renomiertesten Herstellern für Elektromotoren und Generatoren, die in Straßenbahnen,
Schiffen, Wasser- und Windkraftanlagen arbeiten.
Außerdem ist das Werk Ausbilder in Berufen der Metall- u. Elektroindustrie, die auch am BSZ Pirna beschult werden.
(Text+Foto: MG)

Lernen einmal anders - Projektwoche im Fachbereich Technik 25.06. -28.06.2018

Kurz vor Abschluss des Ausbildungsjahres tauschten die Azubis ihr Klassenzimmer gegen alternative Lernorte. Betriebsbesichtigungen, Museumsbesuche, Exkursionen, Werkstattarbeiten … - eine Vielzahl von Projekten stand auf dem Plan.

Die BT17 beschäftigte sich mit Elbbrücken, gestaltete Stuckarbeiten oder probierte sich im Malerhandwerk aus.

 1

Die WM16B, besichtigte die Firma Selectrona  in Schlottwitz und bekam einen Eindruck über  die Fertigung, Instanthaltung und Optimierung von Spritzgießwerkzeugen.  An zwei Tagen  hatten sie die Möglichkeit, viel über die Rechtsprechung  sowohl im Straf- als auch im Arbeitsrecht zu erfahren. 

Den Abschluss bildete ein Besuch des Technischen Museums im Zwinger in Dresden.

2

Die Auszubildenden der Klasse UT17bearbeiteten 3 Themenkomplexe und präsentierten die Ergebnisse: 

  • Wirtschaftsraum Pirna – Ausarbeitungen zu den in Pirna ansässigen Unternehmen und den kulturellen Sehenswürdigkeiten
  • Entsorgung von Chemikalien – Ausarbeitung zum Prozedere der fachgerechten Entsorgung von Chemikalien unterUmweltaspekten
  • Mikroverunreinigungen im Wasser – die im Wasser enthaltenen Verunreinigungen der modernen Welt, wie Mikroplastik, Arzneimittel, Pestizide und deren Auswirkungen, sowie der Beseitigungsmöglichkeiten

3

4

MT17B

Die Auszubildenden der MT17Bbeschäftigten sich in der letzten Schulwoche mit verschiedenen Themen, die der Teambildung und dem Wissenserwerb dienten.
Die Abwechslung zum sonst gewohnten Schulalltag nahmen die Schüler dankbar an, was an ihrem Interesse und der Freude bei der Arbeit zu erkennen war.

Am Abschlusstag wurde dazu eine Pinnwand gestaltet, die im Bild und im Schulhaus zu sehen ist.

5

Die Klasse ZM 15B bedankt sich bei folgenden Firmen für die Unterstützung bei der Durchführung der Projektwoche:

- VEM Sachsenwerk GmbH - Herr Riemer

- DGH Heidenau GmbH & Co. KG - Herr Wolf

- Gurofa GmbH - Herr Kröber

- Telegärtner Gerätebau GmbH - Herr Kästner und Herr Papenfuß

Im Namen der Klasse

  1. C. Pohle 

Klassensprecher

 

Die Projektwoche der KFZ-Klassen des 1.Lehrjahreswar sehr abwechslungsreich. Am Montag wurde zunächst an der Ausgestaltung der Unterrichtszimmer gearbeitet und jedes Lernfeld des Lehrplans zum KFZ-Mechatroniker in einem Wanddarstellung zusammengefasst. Der Dienstag umfasste den Besuch in der gläsernen Manufaktur und im Verkehrsmuseum in Dresden.

Mittwoch stand im Zeichen des DGB, der über gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge aufklärte und Rechte und Pflichten der Auszubildenden verdeutlichte. Eine sehr gelungene Veranstaltung.

 

6

Der Besuch beim Wohnmobilhersteller Capron war für den größten Teil unserer Lehrlinge am Donnerstag eine völlig neue Erfahrung. Ein kleinerer Teil hatte die Gelegenheit die Firma FSD in Radeberg zu besuchen und dort Wissenswertes über die Vorbereitung zur HU zu erfahren. Highlight war die Möglichkeit im BMW i3 bzw. einem Tesla-Sportwagen mitfahren zu dürfen. Diese Technik stieß auf besonderes Interesse (siehe Foto). Am Freitag stand dann die Vorstellung der erarbeiteten Übersichten zum Lehrplan im Vordergrund. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurde über Lernfeldinhalte informiert und an Hand von Beispielen die mögliche Umsetzung vorgestellt.

Alles in allem eine gelungene, abwechslungsreiche Woche, die den Blick auf die Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker mal aus einem ganz anderen Winkel ermöglichte.

Jens Opitz

Postanschrift

BSZ für Technik und Wirtschaft Pirna
Pillnitzer Straße 13a
01796 Pirna

Kontakt

  • Tel: 03501 - 5311-10

  • Fax: 03501 - 5311-76

  • post: post@bszpirna.de

     

© Copyright BSZ Pirna 2018. Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft Pirna

Search

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen